Irak

Mindestens 120 Tote bei neuer Terrorwelle

Bagdad. Terroristen haben im Irak den Feiern zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan ein jähes Ende bereitet. Bei einer Serie von verheerenden Sprengstoffanschlägen und Feuerangriffen auf Zivilisten kamen am Wochenende mindestens 120 Menschen ums Leben. Allein in Bagdad detonierten zehn Autobomben. Die meisten Anschläge trafen die Bewohner schiitischer Wohnviertel.