Syrien

Krisengespräche in Russland bleiben ohne Ergebnis

Moskau/Damaskus. Die syrische Opposition und Russland haben sich bei ihren Gesprächen in Moskau nicht auf eine gemeinsame Linie für ein Ende des Blutvergießens geeinigt. Der Vorsitzende des Syrischen Nationalrats, Abdelbaset Seida, forderte ein von der Uno unterstütztes militärisches Eingreifen. Das lehnt Russland ab. Derweil wurden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen syrischen Soldaten und Rebellen 63 Zivilpersonen aus der Stadt Homs in Sicherheit gebracht,darunter viele Christen.