Hamburger "Live Earth"-Konzert beginnt vor fast leeren Rängen

Hamburg. Latino-Sängerin Shakira hat zum Auftakt des bundesweit einzigen "Live Earth"-Konzerts recht wenige Zuschauer nach Hamburg gelockt. Bei strömendem Regen versammelten sich am Samstagnachmittag lediglich einige tausend Zuschauer vor der Bühne, auf der die kolumbianische Sängerin mit heißen Rhythmen einheizte. In der Arena im Volkspark werden noch 21 weitere Musiker erwartet, unter ihnen Snoop Dogg, Enrique Iglesias, Yusuf, Sasha, Silbermond und Jan Delay. Die acht "Live Earth"-Konzerte rund um den Globus dauern insgesamt 24 Stunden; den Anfang hatte in der Nacht Sydney gemacht, wo Künstler wie Crowded House und Jack Johnson spielten. Initiator der Benefizaktion zu Gunsten des Klimaschutzes ist der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore.