Anklage und Verteidigung plädieren auf Bewährungsstrafe

Im Untreueprozess gegen den früheren VW-Personalvorstand Peter Hartz hat die Anklage am Donnerstag eine zweijährige Bewährungsstrafe für Hartz und eine Geldstrafe von 360 Tagessätzen gefordert. Dies würde 576 000 Euro entsprechen. Die Verteidigung schloss sich diesem Antrag an. Hartz verzichtete auf ein Schlusswort. Sein Anwalt stellte aber ausdrücklich fest, Hartz wisse, "dass er die strafrechtliche Verantwortung auf sich nehmen muss."