40 000 Helfer des Technischen Hilfswerks in Bereitschaft

Berlin. Angesichts des heranziehenden Orkantiefs "Kyrill" stehen die mehr als 40 000 Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) "Gewehr bei Fuß". "Wenn jetzt ganz Deutschland betroffen ist, dann kann das natürlich sehr heftig werden", sagte THW-Präsident Albrecht Broemme. Die größten Schäden erwartet Broemme in Ballungsräumen wie der Region um Berlin oder dem Rhein-Main-Gebiet. Er appellierte an die Bevölkerung, kleinere Schäden gelassen hinzunehmen: Es sei nicht zu erwarten, "dass nachts um drei Feuerwehr oder THW kommen, um drei Dachziegel zu reparieren. Denn wenn wirklich schwere Schäden kommen, muss man Prioritäten setzen."