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Niedrigwasser legt Weltkriegsmunition frei

Magdeburg. Am Ufer der Elbe tauchen wegen des niedrigen Wasserstands derzeit vermehrt Munitionsreste aus dem Zweiten Weltkrieg auf. In Sachsen-Anhalt wurden nach Angaben des Technischen Polizeiamtes allein in der vergangenen Woche an fünf Stellen Granaten, Minen oder andere Sprengkörper gefunden. In diesem Jahr waren es bislang 21 Funde. Auch nach Jahrzehnten im Wasser kann die Munition noch gefährlich sein.

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