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Starbucks soll vor Krebsgefahr warnen

Sacramento.  Ein Richter im US-Bundesstaat Kalifornien fordert von der Kaffeehauskette Starbucks, auf ihren Produkten künftig vor Krebsgefahren zu warnen. Beim Rösten von Kaffee entstehe die Verbindung Acrylamid. Starbucks und andere Firmen hätten nicht darlegen können, dass diese Gefahr zu vernachlässigen sei, begründete der Richter. Starbucks kann nun bis zum 10. April Widerspruch einlegen.