Anschlag auf Haus von Hamburger SPD-Abgeordneten

Nach einem Anschlag auf das Haus des Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gunnar Eisold ermittelt der Staatsschutz gegen Unbekannt. Kurz nach 02.00 Uhr hatte nach Angaben eines Fraktionssprechers ein Stein das Wohnzimmerfenster des SPD-Politikers zertrümmert. Auch ein Fenster zum Flur sei zu Bruch gegangen. Eisold, der in der Ausländerbehörde arbeitet, habe an der Mauer des von ihm und seiner Familie bewohnten Mehrfamilienhauses in Hamburg-Fuhlsbüttel die Aufschrift "Abschiebung ist Mord" entdeckt und die Polizei alarmiert. Verletzt wurde bei dem Anschlag niemand.