Unruhe in Affäre um verschwundene SPD-Stimmzettel

Die Hamburger SPD kommt nicht zur Ruhe. Anlass sind die 1000 verschwundenen Briefwahlstimmen bei der Kandidaten-Urwahl im Februar 2007. Die Arbeitsgemeinschaft 60plus des Kreises Wandsbek und der Distrikt Harvestehude/Rotherbaum fordern nun die Offenlegung des bislang als geheim eingestuften Untersuchungsberichts. Der Landesvorstand wolle sich mit dem Thema befassen, so Landeschef Ingo Egloff.