"Polarstern" bis Ende August in Werft - Ermittlungen dauern lange

Die Ermittlungen nach dem schweren Unfall mit 24 Verletzten auf der Nordsee-Fähre „Polarstern“ werden sich noch Wochen hinziehen. Wie die Hamburger Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) eine Woche nach dem Unglück mitteilte, wird die Überprüfung noch Monate dauern. Das liege auch an gesetzlichen Fristen, die allen Beteiligten für ihre Stellungnahmen eingeräumt werden. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Sache“, sagte eine Sprecherin. Die Staatsanwaltschaft Aurich hat mittlerweile den Kapitän befragt und geht auch von wochenlangen Ermittlungen aus. Nach Auskunft der Reederei dauert die Reparatur der Fähre bis Ende August.