Hoffnung für Hertie-Mitarbeiter?

Für die 400 Hamburger Hertie-Beschäftigten gibt es nach der Insolvenz der Warenhauskette erste positive Signale für einen Erhalt der Arbeitsplätze. „Wir hoffen auf eine schnelle Investorlösung, um die Filialen zu erhalten und um die Menschen dort weiterzubeschäftigen“, sagte der Abteilungsleiter für Strukturpolitik in der Wirtschaftsbehörde, Bernhard Proksch. 25 Beteiligte hätten mit einem Vertreter des vorläufigen Insolvenzverwalters verschiedene Modelle beraten. „Das kann auf eine bundesweite Investorlösung für alle Hertie-Filialen hinauslaufen, oder aber auch auf eine rein Hamburger Lösung.“