Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Juwelier ein

Fast zwei Jahre nach dem Feuer in einem Juweliergeschäft in Hamburg hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung gegen den Firmenchef eingestellt. Behördensprecher Rüdiger Bagger bestätigte am Donnerstag entsprechenden Medienberichte. Das Geschäft in der Hamburger Innenstadt brannte im Dezember 2005 aus. Ursache waren die Kerzen eines Adventsgestecks. Der Unternehmer hatte die Vorwürfe bestritten. Die Feuerwehr hatte damals Mühe, das stark gesicherte Gebäude zu öffnen. Es entstand ein Schaden in Millionenhöhe.