Nordländer wollen Temperatur der Elbe niedrig halten - Wärmelastplan

Die Nordländer Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wollen dafür sorgen, dass das Elbwasser möglichst kühl bleibt. Ein von 2008 an gültiger „Wärmelastplan“ solle niedrige Wassertemperaturen in der Unterelbe gewährleisten, teilte die Hamburger Umweltbehörde am Dienstag mit. Dabei gehe es insbesondere um Temperaturgrenzen für die Einleitungen von Kraftwerksbetreibern, erläuterte eine Behördensprecherin. Nicht nur Schadstoffe, auch die Wassertemperatur beeinflusse die Wasserqualität. „Je wärmer das Wasser, desto weniger Sauerstoff kann darin gelöst werden“, hieß es.