Maldoom inszeniert "Can Do Can Dance" bei Tanztagen

Der britische Choreograph Royston Maldoom (“Rhythm is it!“) erarbeitet in Hamburg zum dritten Mal mit Laien mehrere Tanzprojekte. Im Mittelpunkt der Idee steht das Konzept des „Community Dance“: Durch das Tanzen will Maldoom sozial oder körperlich benachteiligten Menschen mehr Selbstvertrauen geben. „Die soziale Bedeutung des Projekts ist ein Nebeneffekt der Kunst“, erklärte Maldoom am Montag. Nach diesem Jahr soll es jedoch keine Tanztage unter seiner Leitung mehr geben. Dann wolle er das Projekt Choreographen in der Hansestadt übertragen. Die Ergebnisse seiner diesjährigen Arbeit werden im Oktober auf Kampnagel zu sehen sein.