Hamburger Tollwut-Patient gestorben

Nach mehreren Wochen im künstlichen Koma ist ein an Tollwut erkrankter Mann am Sonntag in Hamburg gestorben. Das teilte ein Sprecher des Universitäts-Krankenhauses Eppendorf (UKE) am mit. Der Mann, über den keine näheren persönlichen Informationen vorliegen, hatte sich vor mehr als zehn Wochen durch einen Hundebiss in Nordafrika mit der tödlichen Krankheit infiziert und war Mitte April aus einem anderen Bundesland ins UKE überwiesen worden. Dort hatten ihn die Ärzte in ein künstliches Koma versetzt.