Areva hält inzwischen mehr als 30 Prozent an Repower

Der französische Atomkonzern Areva hält im Übernahmepoker um REpower inzwischen mehr als 30 Prozent an dem Hamburger Windkraftanlagenbauer. Das vom französischen Staat kontrollierte Unternehmen besitzt einer Mitteilung vom Dienstag zufolge 30,14 Prozent der Stimmrechte an Repower. Damit wird nach deutschen Recht ein Abfindungsangebot an die übrigen Aktionäre fällig. Um Repower liefert sich Arveva einen Bieterkampf mit dem indischen Windturbinenhersteller Suzlon.