Totes Baby - SPD für parteiübergreifende Gespräche

Nach dem Tod des neu geborenen Mädchens in einer Hamburger Hochhaussiedlung hat die SPD parteiübergreifende Gespräche angeregt. Es gebe „ein vergleichsweise gut ausgebautes Netz von Möglichkeiten in Hamburg, Kinder in Obhut zu geben oder sie anonym zur Welt zu bringen“, sagte SPD-Sozialexperte Dirk Kienscherf am Dienstag. Möglicherweise müsse darüber aber verstärkt informiert werden - nicht über das Internet, sondern über einfachere Formen der Informationsarbeit. „Wir müssen Wege finden, angemessen mit dem Problemkomplex von ungewollten Schwangerschaften und psychischen Problemen in den letzten Wochen der Schwangerschaft umzugehen.“