Übernahmekampf um REpower geht weiter - Frist bis 20. April

Der Übernahmekampf um den Hamburger Windanlagen- Hersteller REpower geht weiter. Für beide Bewerber, den französischen Areva-Konzern und die indische Suzlon-Gruppe, liegen mittlerweile die notwendigen kartellrechtlichen Genehmigungen vor, bestätigte eine REpower-Sprecherin am Dienstag in Hamburg. Die Angebotsfrist, die ursprünglich in dieser Woche enden sollte, hat sich durch das zweite Angebot bis zum 20. April verlängert. Areva hatte zunächst 105 Euro je Aktie geboten und war von Suzlon mit 126 Euro überboten worden. Nun könnte Areva erneut nachlegen. Areva und der Suzlon-Partner Martifer sind bereits Großaktionäre bei REpower.