Piratenpartei und andere Exoten wollen zur Hamburg-Wahl antreten

Splitterparteien wie die BandeRobusta, die Piratenpartei, die Rechte Mitte Heimat-Hamburg, die POGO-Anarchisten und andere Exoten wollen zur Hamburger Bürgerschaftswahl am 24. Februar antreten. In einer öffentlichen Sitzung beriet der Landeswahlausschuss am Donnerstag darüber, ob sie die Voraussetzungen einer Partei oder Wählervereinigung erfüllen. Erst am 25. Januar wird dann nach Angaben von Ralf Kunz vom Landeswahlamt darüber entschieden, ob sie tatsächlich zugelassen werden. Insgesamt werden nach seinen Worten in Hamburg mehr als 25 Parteien zur Wahl stehen.