Wirtschaft stellt Forderungen zur Bürgerschaftswahl

Die Hamburger Wirtschaft hat vor der Bürgerschaftswahl im Februar 2008 einen Katalog von 69 Forderungen an den künftigen Senat und das Parlament gestellt. Primäres Ziel müsse sein, Hamburgs Wachstumskurs fortzusetzen und die Stadt auf mittlere Sicht in die Spitzengruppe europäischer Metropolen zu führen, sagte der Präses der Handelskammer, Karl-Joachim Dreyer, am Donnerstag in Hamburg. Zu den Anliegen der Wirtschaft zählten eine deutliche Erhöhung der Investitionsquote im Hamburger Haushalt, der Ausbau von Umschlagskapazitäten im Hafen und eine schlagkräftige Organisation des Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.