Bande ausgehoben: Wohnmobile ins Ausland geschafft

Eine kriminelle Bande hat Wohnmobile mit gefälschten Ausweisen in Norddeutschland gemietet dann in Spanien verkauft. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro, teilte die Hamburger Polizei mit. Ermittelt werde gegen sieben Verdächtige im Alter von 19 bis 53 Jahren. Ihnen wird unter anderem Urkundenfälschung und gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt. Mit Unterstützung des Mobilen Einsatzkommandos wurde am Donnerstag die „rechte Hand“ des Hauptverdächtigen, ein 34-Jähriger, in Hummelsbüttel verhaftet. Der 38-jährige Chef der Bande sitzt bereits in Gerona (Spanien) in Untersuchungshaft.