Landesrechnungshof: Hamburg hat 25 Millionen Euro verschleudert

Hamburg hat im vergangenen Jahr nach Ansicht des Landesrechnungshofs insgesamt rund 25 Millionen Euro verschleudert. Gleichzeitig habe die Stadt auf jährlich wiederkehrende Einnahmen von deutlich mehr als 50 Millionen Euro verzichtet, sagte Rechnungshof-Präsident Jann Meyer-Abich am Mittwoch bei der Vorstellung des Jahresberichts 2007. Er zählte dazu Einnahmen bei Parkuhren oder die zu geringe unternehmerische Sichtweise der Universität. Die von Hamburg als erstem Land vorgelegte Eröffnungsbilanz begrüßte Meyer-Abich ausdrücklich. Gleichzeit wies er auf Fehler hin, etwa bei der Bilanzierung der Hafengrundstücke.