Autobahn 7: Lebende Schweine "verloren"

Schweine haben am Montag für Aufregung auf der A 7 in Hamburg gesorgt. Der Fahrer eines Transporters aus der Nähe von Husum hatte seine lebende Ladung offenbar nicht ordentlich gesichert. Auf dem Weg über die Autobahn Richtung Niedersachsen verlor er nach Polizeiangaben erst einen Frischling in Höhe Quickborn, später noch zwei weitere Tiere etwa auf Höhe des Autobahndreiecks Nordwest. Mehrere Polizeistreifen fingen die Schweine wieder ein, die sich unter anderem in den Schutz des Mittelstreifens begeben hatten. Die A 7 musste kurzzeitig gesperrt werden. Eines der Tiere war so schwer verletzt, dass die Beamten es töteten. Der 27-jährige Fahrer wurde von einer Streife kurz hinter dem Elbtunnel gestellt, mit den wieder eingesammelten Tieren und einem Bußgeldverfahren setzte er seine Fahrt fort.