Hamburg.

Weil eine schlechte Nachricht nicht weniger schmerzt, wenn man sich auf sie vorbereiten kann, war der Montag ein trauriger Tag für den Sport in Hamburg. Die in der vergangenen Woche angekündigte und nun vollzogene endgültige Absage der in den Herbst verschobenen Großveranstaltungen im Triathlon, Marathon, Rad- und Springreitsport trifft nicht nur die vielen Tausend Aktiven, die seit Monaten im Training waren und nun nicht starten dürfen. Sie hat gravierende Folgen für die wirtschaftliche Schlagkraft der Veranstalter, die Tourismusbranche und letztlich auch für das Image Hamburgs als Sportstadt, als Active City.