Berlin. Lovestory in einer Privatschule - das Rezept geht auf. Die Coming-of-Age-Serie „Maxton Hall - Die Welt zwischen uns“ bricht Rekorde.

Die deutsche Streaming-Serie „Maxton Hall - Die Welt zwischen uns“ ist jetzt die erfolgreichste nicht-amerikanische Serie, die Prime Video je produziert hat. Das teilte die Amazon-Tochter am Dienstag in Berlin mit. Es sei inzwischen „die meistgestreamte internationale Original-Serie weltweit bei Prime Video jemals“. Konkrete Zahlen nannte der Streamingdienst nicht.

Nach der Veröffentlichung am 9. Mai hatte die Serie bereits die größte globale Zuschauerzahl eines nicht-amerikanischen Titels in der Startwoche in der Geschichte von Prime Video erzielt. Sie sei in mehr als 120 Ländern auf Platz eins der Prime-Video-Charts, hieß es damals. Eine zweite Staffel ist bereits beschlossen.

In der ersten Staffel der Coming-of-Age-Serie „Maxton Hall“, benannt nach einer fiktiven Privatschule in Großbritannien, geht es um die ungleichen Welten des unsympathischen Schnösels James Beaufort (Damian Hardung) und der klugen, ehrgeizigen, geerdeten Schülerin Ruby Bell (Harriet Herbig-Matten) - und natürlich um ihre Lovestory.