Einschaltquoten

ARD-Serien und "Tagesschau" vorn

Donald Trump (r) und der Machthaber von Nordkorea Kim Jong Un (l) geben sich die Hand.

Foto: dpa

Donald Trump (r) und der Machthaber von Nordkorea Kim Jong Un (l) geben sich die Hand. Foto: dpa

Keine besonderen Höhepunkte im TV und weitgehend gutes Wetter: Die Einschaltquoten waren am Dienstag überschaubar. Auch der Gipfel mit Trump und Kim Jong Un interessierte das Publikum nur mäßig.

Berlin. An einem eher publikumsschwachen TV-Abend hatte das Erste die Nase vorn: 3,97 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 14,6 Prozent) schalteten um 20 Uhr zunächst die "Tagesschau" ein.

Für den anschließenden "Brennpunkt" zum Treffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump entschieden sich noch 3,50 Millionen Zuschauer (12,3 Prozent) und für die Anwaltsserie "Falk" um 20.45 Uhr 3,53 Millionen (12,3 Prozent). Anschließend um 21.30 Uhr stieg das Interesse an der Krankenhaussoap "In aller Freundschaft" ab 21.30 Uhr wieder auf 4,36 Millionen (16,4 Prozent).

Auf die ZDF-Dokumentation "Aida, TUI & Co" entfielen ab etwa 20.30 Uhr 2,11 Millionen Zuschauer (7,4 Prozent), auf die Wiederholung des ZDFneo-Krimis um 20.15 Uhr "Stralsund: Freier Fall" 1,98 Millionen Zuschauer (7,0 Prozent), auf die RTL-II-Sozialreportage "Hartz und herzlich" 1,56 Millionen (5,6 Prozent), auf die Sat.1-Krimiserie "Der letzte Bulle" ebenfalls 1,56 Millionen (5,5 Prozent), auf die RTL-Serie "Lifelines" 1,54 Millionen (5,4 Prozent) und auf die ProSieben-Zeichentrickserie "Die Simpsons" 0,95 Millionen (3,4 Prozent).

Gut lief es relativ spät um 22.15 Uhr für die ZDF-Reportage "37 Grad: Mein Boot zieht mit - Abenteuer Hausboot": 3,06 Millionen Menschen (14,2 Prozent) sahen den 30 Minuten langen Film über Menschen, die im Hausboot, Minihaus oder Wohnmobil leben.

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