Serien-Aus

Die US-Erfolgsserie „Girls“ endet nach sechs Staffeln

„Girls“-Produzentin Jennifer Konner und Hauptdarstellerin Lena Dunham wollen sich nach dem Ende der Serie neuen Projekten widmen.

„Girls“-Produzentin Jennifer Konner und Hauptdarstellerin Lena Dunham wollen sich nach dem Ende der Serie neuen Projekten widmen.

Foto: DANNY MOLOSHOK / REUTERS

Die Serie „Girls“ startete mit hohen Einschaltquoten. Nun verkündete Sender HBO ihr Ende. 2017 wird die letzte Staffel ausgestrahlt.

New York.  Nach sechs Staffeln ist 2017 Schluss für die US-Erfolgsserie „Girls“. Es seien keine weiteren Staffeln geplant, teilte der TV-Sender HBO in der Nacht zum Donnerstag per Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Die Geschichten rund um vier junge Frauen aus New York starteten 2012. In „Girls“ dreht sich alles um die Beziehungen, Freundschaften und den Start ins Berufsleben von Hannah (Lena Dunham), Marnie (Allison Williams), Jessa (Jemima Kirke) und Shoshanna (Zosia Mamet).

„Ich habe ‘Girls’ erfunden, als ich 23 war und jetzt bin ich fast 30“, sagte Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Lena Dunham. „Die Show hat meine 20er – um die es ja geht – perfekt überspannt und deswegen fühlt es sich jetzt wie der richtige Zeitpunkt an, um zu einem Ende zu kommen.“

Die Serie war 2012 mit hohen Einschaltquoten gestartet, inzwischen hat der Rummel aber etwas nachgelassen. In Deutschland war „Girls“ unter anderem bei ZDFneo zu sehen.

Die kommende Staffel fünf startet im Februar in den USA. (jha/dpa)