Wann wohl das Leid ein Ende hat

28.März 1938

Liebste Lilian , ich muss Dich wirklich um Verzeihung bitten, dass ich Dich auch nur einen Moment lang in eine Reihe stellen konnte mit den Leuten, die bis vor kurzem meine Freunde waren oder es vorgaben zu sein und nun ein ganz anderes Antlitz zeigen. Aber wenn sich alles rings um einen plötzlich so verwandelt, wenn alles mit einem Male Feindseligkeit und Grausamkeit wird, dann verliert man den Glauben an alles. Dein Brief mit der Schilderung der Demonstrationen zu Gunsten der Tschechoslovakei ist gut und tröstlich, aber ich fürchte, die Sympathie der breiten Masse hilft doch nichts, solange Diejenigen, auf welche es ankommt, sich damit begnügen, "energisch", "entschieden" und noch "entschiedener" zu protestieren. Lilian, ich bin seit drei Wochen krank, seelisch und körperlich krank, in einer Art, wie ich sie nicht an mir kenne. Ich kann nicht lesen, nicht schreiben, nichts arbeiten, es hält mich nicht zu Hause, ich treibe mich zielund rastlos auf den Straßen herum, was sehr nachteilig für mich ist, weil ich da Leuten begegne, denen es genau so geht, wie mir und die kein anderes Thema haben als: Was nun?!? Lilian, Du darfst nicht vergessen, dass bei uns Deutsche leben, Deutsche, mit denen wir in Frieden und Freundschaft gelebt haben, die aber seit Beginn der Henleinbewegung alle Hitleranhänger sind. Ich kenne hier Keinen meiner mir noch bis vor kurzem befreundeten Deutschen mehr, der nicht mit Deutschland liebäugelt. Ich glaube, dass unsere Deutschen die schlimmsten Feinde unseres Vaterlandes sind. Seit dem Umsturz in Österreich zeigen sie ganz offen ihre Gesinnung, angefangen von den weißen Wadenstrümpfen der jungen Burschen (noch voriges Jahr verboten) bis zu der offenen Gehässigkeit der Älteren. Und am ärgsten sind wir Juden dran. Wie sehr muss Hitler uns fürchten, dass er uns so verfolgt! Ich habe bis heute an Gott geglaubt, aber wenn Er uns nicht bald einen Beweis Seines Daseins gibt, kann ich es nicht mehr. Diese Verfolgung der Juden ist unmenschlich. Was sollen wir tun, wo sollen wir hin? Ich liebe meine Heimat mit einer fast schmerzhaften Innigkeit, ich bin Tschechoslovakin durch und durch, und ich bin nicht schlechter als diejenigen, die uns Juden als minderwertig, schlecht und verkommen hinstellen, nein, im Gegenteil, ich bin besser, ich sage es ohne falsche Scham, ich weiß, wer und was ich bin! Lilian, ich denke noch nicht an ein böses Ende für uns, nein, ich hoffe und wünsche sehnlichst, dass sich bald alles zum Guten wendet, aber Du und Gre, Ihr seid meine Hoffnung für meine Kinder, die, wenn Niemand rechtzeitig hilft, hier nicht niedergetreten und gedemütigt werden sollen. Dann werdet Ihr beiden mir helfen, ja? Ich denke, dass an Willi und mir nicht mehr soviel liegt. Wir müssen dann tun, was wir können, um die Kinder im Auslande lassen zu können. Und deshalb nehme ich auch Deine vielleicht nur flüchtig hingesagte Einladung, Hanuš mit Felix zu Dir zu senden, ernst. Wenn aus der Sache mit Felix etwas wird, sende ich den Jungen mit. Du wirst ihn lieb haben und er Dich auch. Felix ist ab ersten Juni frei. Er kann also Mitte Juni kommen, wenn der Kostenpunkt nicht das übersteigt, was seine Eltern für ihn ausgeben können. Er soll nämlich englisch lernen, weil er einen kinderlosen Onkel in Amerika hat, der sich für ihn interessiert. Er ist tschechisch erzogen, spricht aber gut deutsch. Auch etwas englisch. Wenn es Gottbehüte! zu etwas kommen sollte, ich meine Krieg, dann könnte sich die Schwierigkeit ergeben, dass Felix sich zum Militär stellen muss. Also bitte, erledige die Sache bald. Was Felix betrifft, ist er ein hübscher, großer Junge, den ich als Kind sehr gerne gehabt habe, inzwischen hat ihn leider das Milieu zu einem Materialisten ohne besondere geistige Interessen gemacht, aber vielleicht irre ich mich. Er ist aber ein lieber Junge. Wir sind alle so verzweifelt, jeder von uns ist irgendwie mit Wien verbandelt, jeder kann Böses erzählen. Ein Vetter von mir, Rechtsanwalt, Präsident einer sehr vornehmen jüdischen Loge, "B’nei Brith" ist verhaftet und eingesperrt worden, seine Frau weiß nichts von ihm. Wir hatten Yehudah Ehrenkranz hier. Willi hat ihn bestimmt, nicht mehr nach Wien zurückzukehren, sondern womöglich gleich nach Palästina zu reisen und seine Frau dort zu erwarten. Er war ganz niedergebrochen, einige seiner liebsten Freunde waren unter denen, die es vorgezogen hatten, durch ihre eigene Hand zu sterben. Nun steht er vor der Schwierigkeit, sich das Geld für die Schiffskarten zu beschaffen. Seine Tournee, die sehr verheißungsvoll aussah, ist abgesagt worden, weil Niemandem der Kopf darnach steht, Vorlesungen zu besuchen. Willi tut für ihn mehr, als er eigentlich darf. Ich selbst hatte für ihn bei mir eine private Vorlesung gemacht, die auch etwas trug, wenn auch nichts Nennenswertes. Bitte, schreibe diesmal sofort! Und schreibe auch, ob Du Hannerle wirklich willst. Wegen Felix musst Du ganz exakt schreiben, was es kostet und wo er sein soll. Welches ist die Stadt in Eurer Nähe? Danke für das Bild von Gillian. Ich gönne Dir alle Freude mit ihr! Beiliegend die Photographie von Sylvia, im gleichen Alter. Sie kann anscheinend noch nicht sitzen. Aber sie ist auch nicht so reich, eine gesunde Mutter zu besitzen, die sie selbst stillt. Schick das Bild zurück! Und ich danke Dir noch sehr für den Brief! Deine Ilse

Witkowitz, 10. Oktober 1938

Liebe Lilian , Dein Brief ist nur vier Tage gegangen, was direkt wunderbar ist, wenn man bedenkt, dass Post aus Mähren sechs Tage braucht. Ich habe mich sehr nach Nachricht von Dir gesehnt! Zunächst: Ostrau ist tschechisch geblieben. Allerdings sind die polnische und die deutsche Grenze nur Minuten von hier entfernt, bei dieser Grenzziehung wurde mit einer Missachtung aller Menschenrechte vorgegangen, die haarsträubend ist. Ostrau ist vollkommen von der Welt abgeschnitten, es steht seit gestern Besetzung von Schönbrunn (Svinov) ohne Milch und elektrischen Strom, auch die Sendestation ist in deutschen Händen. Lilian, was wir in den letzten Wochen hier durchgemacht haben, ist ein seelisches Martyrium ohnegleichen. Wir lieben alle den Frieden, denn wir wissen, was Krieg bedeutet, besonders für uns Menschen an der Grenze. Der Einberufung wurde mit großem Ernst, aber bereitwilligst Folge geleistet, und die zu Hause blieben, meldeten sich größtenteils freiwillig, teils zum Luftschutzdienst, die Frauen zum roten Kreuz oder, wie ich, wenigstens als freiwillige Blutspender. Wir hofften ja auf die Hilfe unserer Bundesgenossen, es war doch klar, dass unser kleines Land sich nicht gegen das mächtige Deutschland behaupten konnte. Unsere Nerven waren zum Zerreißen gespannt. Besonders die deutsche Rundfunkpropaganda steigerte die Erregung ins Maßlose. Trotzdem wurde kein Deutscher angerempelt, wenngleich die Sudetendeutschen die übelste Greuelpropaganda trieben im Übrigen: Die Wirklichkeit hat dann all das noch übertroffen! und gegen die Juden hetzten. Und dann wurden die Rundfunkgeräte beschlagnahmt, was den Vorteil hatte, dass man sich nicht mehr durch die widersprechenden Nachrichten kopfscheu machen ließ. Vor unserem Fenster grub man Unterstände, in denen die Kinder spielten. Alle Leute mit irgendwelchen Mitteln reisten ab. Wir blieben, aber in welcher Verfassung! Besonders, als wir daran zu zweifeln beginnen mussten, dass uns unsere "Freunde" helfen würden. Jeden Abend war Verdunkelung. Da saßen wir ab sechs Uhr im Finstern, ohne den Trost des Radios, meist ohne Kerzen und Batterien, die sofort ausverkauft gewesen waren, fiebernd und erfüllt von einer grauenvollen Angst. Die Koffer der Kinder, die mit den Schulen evakuiert werden sollten, standen gepackt. Jedes hatte ein Medaillon mit unseren Bildern umgehängt bekommen. Die Kinder waren übermütig und sorglos wie immer, und wir waren sehr ungeduldig zu ihnen. Und dann, in letzter Minute, kam es zu der Viermächtekonferenz. Lilian, wir hofften noch auf eine gütliche Lösung, aber das Volk wusste es gleich: "Oní nas prodají!" Sie werden uns verkaufen! hieß es auf den Straßen. Aber sie haben uns nicht verkauft, sondern verschachert. Nie ward ein schlimmerer Seelenschacher getrieben. Hitler wollte "seine" Deutschen haben. Gut, aber warum hat England geduldet, dass er so viele Hunderttausend Tschechen und Juden an sich riss? Lilian, vollkommen tschechische Gebiete sind an Deutschland gefallen, wo vielleicht nicht ein Einwohner deutsch konnte. Und wir Juden?! Die Deutschen, die in den nicht abgetrennten Gebieten leben, denken nicht daran, nach Deutschland auszuwandern. Wozu auch? Sie haben ihre schönen Besitztümer, ihre gutbezahlten Stellungen, die sie nicht aufgeben werden. Ja, sie waren vortreffliche Werkzeuge in Hitlers Händen, sie haben die Republik unterwühlt, künstlich den Hass zwischen Deutschen und Tschechen geschürt. Aber sie werden bleiben, denn die Freiheit Deutschlands erscheint nicht Allen begehrenswert. Ja, und als das Wild gefallen war, kamen die Aasgeier und fielen über den Leichnam her. Polen hat uns unermesslich viel genommen, die herrlichen Eisenwerke von Trynietz, die vielen, vielen Schächte, die unseren Lebensodem ausmachen. Und wieder das gleiche Unrecht: Tschechische Ortschaften. Mein Dienstmädchen kommt mit rotgeweinten Augen heim, sie hat soeben gelesen, dass sie ab morgen Polin geworden ist. Das Mädchen von unten tröstet sie: "Ach Gott, Du bist nur Polin, aber ich gehöre zu Deutschland und in unserem ganzen Dorfe Polanka spricht kein Mensch deutsch." Wilma ist Polin geworden, meine Verwandten in Oderberg gleichfalls, aber die sind lange nicht so unglücklich, als wenn sie Deutsche geworden wären. Warum hat man nicht an uns Juden gedacht, dort in München? Hat Chamberlain nicht gewusst, was den Juden bevorsteht, wenn er sie an Deutschland verschachert? Was sollen alle die armen Menschen anfangen, die mit einem Male die Scharen der "lästigen Flüchtlinge" vermehren? Wir lesen in den Zeitungen von allerlei rührenden Sammelaktionen in England. Aber uns rührt das nicht, es ist ein schreiender Hohn, gemessen an dem Unglück, in welches uns England und nicht einmal zu seinem Vorteil !!! gestürzt hat. Wie kann Chamberlain, verflucht von so vielen Hunderttausenden, denen er die Heimat genommen hat, noch ruhig leben? (…) Der Antisemitismus schwillt hier besorgniserregend an. Die Leute rufen: "An allem sind die Juden schuld! Die Juden haben uns verkauft!" Wo bleibt da die Logik! Aber Hass braucht keine Logik. (…) Ich danke Dir sehr für das liebe Bildchen von Euch! Ist das James? Sehr nett sieht er aus. Und die Kleine ist goldig! Ich habe Elli geschrieben, aber ich glaube nicht, dass sie antworten wird. Es küsst Dich, Ilse

Ich sitze an deinem Lager und seh deinem Schlummer zu, du schläfst mit rosigen Wangen, nichts stört deine süße Ruh.

Nie mögest du erfahren, was deine Mutter sinnt Gott möge dich gnädig bewahren, du bist ja ein jüdisches Kind.

Die Stunden am Bettchen der Kinder, die schönsten, der Mutter geschenkt, wie hat sie mit bitterem Wermut der Hass uns der Menschen gemengt.

Schon lauern auf dich die Gefahren, die der Neid im Hinterhalt spinnt Gott möge dich gnädig bewahren, du armes jüdisches Kind.

Witkowitz, 2.April 1939

Liebste Lilian , das ist jetzt kein Briefwechsel mehr, sondern mehr eine Art Tagebuchführens von mir, Dir zum Durchlesen übersandt. Na, Du wirst eben keine Zeit haben jetzt, und ich habe doch das Bedürfnis, mit Dir zu plaudern. Als wichtigste Neuigkeit muss ich Dir vorerst erzählen, dass Elli diese Woche geschrieben und uns einen positiven Vorschlag gemacht hat. Es handelt sich um Ansiedlung in Parana, Brasilien, und Elli hatte durch Zufall Gelegenheit, mit einer maßgebenden Persönlichkeit über uns zu sprechen. Der von Dir erbetene Luftpostbrief an sie ist hiermit überflüssig geworden, aber wenn Du ihn schon geschrieben haben solltest, ist es auch kein Unglück. Ich wüsste gerne Näheres über Parana, wir konnten nur das erfahren, was im Lexikon steht und das ist nicht viel. Ich wäre sehr glücklich, wenn wir hier fortkönnten. Es ist nur bitter, mittellos in die Fremde zu gehen, denn mitnehmen darf man nichts. Du kannst Dir unser Leben jetzt schwerlich vorstellen. Willi geht noch ins Büro, das er allmählich liquidiert, Hannerle geht in die Schule, aber wie lange, das ist auch fraglich, da die Schulen mit deutschem Militär belegt werden sollen. Den Kindern sind die deutschen Soldaten sehr interessant. Sie können sie jeden Morgen vor unseren Fenstern exerzieren sehen. Die Jungens können schon ihre Lieder singen. Morgen ist Sederabend, Du weißt doch, dieser feierlichste Abend im ganzen Jahr, an welchem die Erinnerung an den Auszug der Juden aus Egypten gefeiert wird. Der "Stürmer", der in allen Buchhandlungen aushängt, nennt unser Ostern "Mordfest der Juden". Ich möchte einmal mit dem Verfasser dieser und ähnlicher Artikel sprechen und ihn fragen, weshalb er sie schreibt. Sind wir Juden denn noch nicht unglücklich genug? Und das Ritualmärchen ist von allen böswilligen Erfindungen das gemeinste und böseste. Ich denke nur, für die hiesigen Deutschen, die jahrzehntelang mit größtem Appetit die von ihren jüdischen Freunden gespendeten Mazzes gegessen haben, für die muss es doch genant sein, jetzt solche Dinge zu lesen und zu tun, als ob sie sie glaubten. Wir sind morgen Abend bei der Schwiegermutter zu Gaste. Es war immer wunderschön bei ihr, wenn alle neun Kinder mit ihren Frauen, Männern und Kindern um den langen Tisch saßen. Voriges Jahr sagte Tommy als Jüngster die hebräischen Fragen auf und ich war sehr stolz auf ihn. Heuer werden einige Lücken klaffen Lilian, Du kennst mich doch seit meiner Schulzeit und warst immer gut unterrichtet über meine Freundschaften, gelt? Es waren viele deutsche Mädchen darunter, und wir waren bis vor kurzem noch gut miteinander. Jetzt, wenn ich ihnen begegne, was doch in so einer kleinen Stadt nicht zu umgehen ist, dann sehen sie schnell zur Seite. Mir ins Gesicht zu feixen ohne Gruß, das hat nur eine fertig gebracht und zwar interessanterweise die, der ich vor Jahren einen solchen Dienst leistete, dass sie mir, den Tränen nahe, versicherte, sie würde mir das nie vergessen. Aber es gibt auch solche, die spontan lächeln und rufen "Servus, Ilse", und eine ganz besondere, die ostentativ auf mich zukommt und mit mir geht, trotzdem mir eine solche Heldenhaftigkeit gar nicht behaglich ist. Wie mir dabei zumute ist? Es tut niederträchtig weh, Lilian, so weh, dass ich den ganzen Tag an nichts anderes denken kann, aber gleichzeitig überlege ich auch: wie muss ihr zumute sein, wenn sie mich nicht grüßt? Ich denke, jeder anständige Mensch schämt sich innerlich. Glaubst Du nicht auch? (…) Lilian, wäre es nicht gut, an das englische Konsulat zu schreiben mit der Bitte, irgend jemand, der nach England fährt, möchte meinen Hanuš mitnehmen? Das müsstest allerdings Du tun? Ich wollte Dich noch bitten, mir zu schreiben, wenn er etwas besonderes mitnehmen soll, vielleicht sein Bettzeug und Bezüge? Er bekam gestern zwei nette Anzüge geschenkt, so dass er jetzt für zwei Jahre gut ausgestattet ist. Und Du sollst doch keine unnötigen Auslagen mit ihm haben. Ich bin Dir ja schon so zu größtem Dank verpflichtet. Selbst, wenn das Kind irgendwie nicht zu Dir kommen sollte man kann ja nicht wissen , Dein Angebot werde ich immer für die Tat nehmen. Was Du und Elli in diesen bitteren Tagen für uns getan habt, das werden und wollen wir Euch nie vergessen. Ohne Euch Zwei hätte wir den Glauben an die Menschheit verloren. Und ich sende Dir Hannerle ruhig und ohne Sorge. Ich bin so fest überzeugt, dass er bei Dir Liebe und Sorgfalt finden wird wie Dein eigenes Kind. Er soll auch gleich zur Schule gehen, gelt? Dort wird er am ehesten die Sprache erlernen, denn Du wirst doch ab und zu mit ihm deutsch sprechen, damit er sich nicht zu verlassen vorkommt. Auch wenn wir auswandern, möchte ich ihn gerne vorerst noch bei Dir lassen. Aber das sind Fragen, die wir noch erörtern werden, wenn er erst bei Dir ist. Er selbst freut sich auf Dich, wenn er auch Angst hat vor der Trennung von uns. (…) So, also jetzt schließe ich diesen Brief, der meine Sonntagsnachmittagsbeschäftigung war. Grüße James, küsse Dein Mäderle, wie gedeiht es? Und sei Du herzlichst umarmt und geküsst von Deiner Ilse Mama grüßt Dich herzlichst. Ich freue mich schon auf Euch! Hanuš