Berlin. Die Emotionen sind los: Das Sequel zum Pixar-Erfolg „Alles steht Kopf“ kommt in die Kinos. Und ein Dokumentarfilm, der den Oscargewinner „The Zone of Interest“ inspiriert hat.

Neun Jahre nach dem Erfolg des Animationsfilms „Alles steht Kopf“ bringt Pixar eine Fortsetzung heraus. Das Publikum begegnet wieder der Figur Riley, die jetzt im Teenager-Alter ist. In der Filmankündigung schreibt Disney: „Riley feiert ihren 13. Geburtstag und bekommt gleich eine Reihe neuer, altersüblicher Emotionen geschenkt, die sich zu den bereits bekannten gesellen: Zweifel, Neid, Ennui und Peinlich strapazieren nicht nur die Schaltzentrale in Rileys Kopf, sondern auch die Lachmuskeln aller Filmfans.“ Der erste Teil um die lebendig gewordenen Emotionen gewann 2016 einen Oscar.

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„Der Schatten des Kommandanten“ - Dokumentarfilm

Berlin (dpa) - Ein neuer Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem Vermächtnis von Rudolf Höß, dem Kommandanten des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz. Erzählt wird von seinem Sohn: Hans-Jürgen Höss wurde 1937 geboren und war drei Jahre alt, als seine Familie die Familienvilla neben dem KZ Auschwitz bezog. Die betreuende Agentur schreibt zu dem Film „Der Schatten des Kommandanten“: „Während Hans Jürgen Höss eine glückliche Kindheit in der Villa seiner Familie in Auschwitz verbrachte, kämpfte die jüdische Inhaftierte Anita Lasker-Wallfisch in dem Lager ums Überleben. Im Mittelpunkt des Films steht der historische Moment, in dem sich die beiden, acht Jahrzehnte später, von Angesicht zu Angesicht in Lasker-Wallfischs Wohnzimmer in London gegenüberstehen. Gemeinsam mit ihren Kindern, Kai Höss und Maya Lasker-Wallfisch, beschäftigen sich die vier Protagonisten mit den sehr unterschiedlichen Lasten, die sie aufgrund ihrer Herkunft tragen.“

(Der Schatten des Kommandanten, Großbritannien 2024, von Daniela Volker, mit Hans-Jürgen Höss, Kai Höss, Anita Lasker-Wallfisch, Maya Lasker-Wallfisch

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