Berlin. Familienfilm, Drama, viele Gefühle und ein Thriller: Bei den Filmen der neuen Woche ist für alle etwas dabei.

Die Filme der neuen Woche: eine bewegender Familienfilm mit deutscher Top-Besetzung, die Geschichte eines kleinen Schweins und eine melancholische sowie emotionale Komödie.

„Eine Million Minuten“: Herfurth und Schilling sind dann mal weg

In der neuen Woche kommt ein gefühlvolles Drama aus Deutschland auf die Leinwände. Der Film „Eine Million Minuten“ ist das Regie-Debüt von Christopher Doll. Es ist ein Film über den Alltagsirrsinn junger erfolgreicher Paare, die irgendwann einfach nicht mehr können. Der Film geht zurück auf die wahren Erlebnisse der Familie Küper, geschildert in dem Buch „Eine Million Minuten: Wie ich meiner Tochter einen Wunsch erfüllte und wir das Glück fanden“. Karoline Herfurth und Tom Schilling überzeugen in den Hauptrollen.

Vater Wolf (Tom Schilling) und seine Tochter Nina (Pola Friedrichs) in „Eine Million Minuten“.
Vater Wolf (Tom Schilling) und seine Tochter Nina (Pola Friedrichs) in „Eine Million Minuten“. © -/Warner Bros. Germany/dpa

„Argylle“ mit Dua Lipa und Henry Cavill

Regisseur Matthew Vaughn („Kingsman: The Secret Service“) erzählt in seinem Spionagethriller „Argylle“ von einer Buch-Autorin namens Elly (Bryce Dallas Howard), deren Geschichten plötzlich mit der Realität verschwimmen. Ihre Bücher handeln von dem Geheimagent Argylle. „Doch eines Tages beginnen die Operationen einer sehr realen Geheimdienstorganisation, den fiktiven Geschichten in Ellys Romanen auf beunruhigende Weise zu gleichen“, heißt es in der Filmbeschreibung von Universal Pictures.

Sam Rockwell als Aiden und Bryce Dallas Howard als Elly Conway in „Argylle“.
Sam Rockwell als Aiden und Bryce Dallas Howard als Elly Conway in „Argylle“. © Peter Mountain/Universal Pictures/dpa

Polit-Kino von Format: „The Green Border“

In ihrem neuen Film beleuchtet Agnieszka Holland die Situation von Geflüchteten an der Grenze zwischen Belarus und Polen. Das brachte ihr Auszeichnungen ein - und Anfeindungen. Vertreter der damaligen national-populistischen Regierung unter der PiS-Partei in ihrer Heimat Polen haben Agnieszka Holland als „Staatsfeindin“ gebrandmarkt, ihren Film als „faschistische Propaganda“.

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Emotionen und Wiener Schmäh: „Rickerl - Musik is höchstens a Hobby“

Der österreichische Singer-Songwriter Voodoo Jürgens spielt in „Rickerl - Musik is höchstens a Hobby“ seine erste Hauptrolle. Entstanden ist eine melancholische und emotionale Komödie mit viel Musik, bei der einem auch mal das Lachen im Halse stecken bleibt. Jürgens spielt Erich „Rickerl“ Bohacek, der sich in Wien mit Gelegenheitsjobs als Totengräber oder Sexshop-Verkäufer durchs Leben schlägt, aber eigentlich lieber Geld mit seinen eigenen Liedern verdienen würde. Und der vor allem seinem sechsjährigen Sohn, der bei der Mutter und ihrem neuen spießigen Partner lebt, ein guter Vater sein möchte.

Rickerl (Voodoo Jürgens) möchte ein guter Vater für seinen Sohn Dominik (Ben Winkler) sein.
Rickerl (Voodoo Jürgens) möchte ein guter Vater für seinen Sohn Dominik (Ben Winkler) sein. © Alessio M.Schroder/Pandora Film/dpa

„Peppas Kino-Party“ - Jubiläum der Kinder-Kultserie

Peppa Wutz, das berühmte Schwein aus der gleichnamigen Kinderserie, wird 20. Zum Jubiläum kommen die ersten neun Folgen der neuen Staffel ins Kino - als „Peppas Kino-Party“.

Die beliebte Kinderserie „Peppa Wutz“ gibt es jetzt auch als Kinofilm.
Die beliebte Kinderserie „Peppa Wutz“ gibt es jetzt auch als Kinofilm. © ---/LUF Kino/dpa