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Der Süden rockt!

Live-Konzerte in Hamburg

Fight for live wartet mit insgesamt 11 Festivaltagen auf.

Fight for live wartet mit insgesamt 11 Festivaltagen auf.

Foto: Initiative SuedKultur

Viele Musikclubs müssen ihre Türen geschlossen halten. In Hamburgs Süden geht man daher einfach raus. Und das tut den Ihren richtig gut.

Fast 50 Bands aller Facetten des Musikgenres treten in Harburg an elf Festivaltagen unter dem Titel „Fight for Live“ auf. Mal auf dem Schwarzenberg, mal vor dem Rathaus, mal im Hafen! Und mal organisiert vom Irish Pub The Old Dubliner (Lämmertwiete), Marias Ballroom (Lasallestraße) oder dem Kulturcafé Komm du (Buxtehuder Straße). Und alle eint eines: der Kampf für die Live-Musik!

Am ersten Oktober-Wochenende (2. und 3. Oktober) geht´s an den Kanalplatz im Harburger Binnenhafen und ob Blueslegende Abi Wallenstein, Tom Jack, die Indie-Folk-Gruppe Joseh oder der aus „The Voice of Germany“ bekannte John Eid – das Programm kann sich sehen und hören lassen.

Die Besucher können wahlweise nur ein Konzert oder auch mehrere Acts buchen. So haben möglichst viele die Chance, nochmal ein gutes Live-Erlebnis und dann mit Hafenflair genießen zu können. Je Band sind bis zu 200 Gäste nach einem ausgeklügelten Hygienekonzept zugelassen.

Der Festivalmarathon geht noch den ganzen Oktober weiter und mündet am letzten Oktober-Wochenende, vom 23. bis 25. Oktober, in der bereits 10. SuedKultur Music-Night wieder auf dem Kanalplatz. Dort dann auch mit Southernrockstar Jimmy Cornett.

Ein Blick ins umfangreiche Programm sowie Tickets unter www.fightforlive.de