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Jazz-Geschichte für Eilige

Eine Legende des Jazz: Dizzy Gillespie (1917–1993).

Eine Legende des Jazz: Dizzy Gillespie (1917–1993).

Foto: Pa / picture alliance / empics

Digitalkonzert, gestreamter Auftritt, Onlinelesung, YouTube-Ideen oder Podcast – wir geben in jeder Ausgabe einen Netz-Tipp.



Was? Zwei Schnelldurchläufe Jazz-Geschichte. Für kurzen Party-Small-Talk (wenn es mal wieder richtige Partys gibt) dürfte „Die Geschichte des Jazz (in 165 Sekunden)“ reichen. In weniger als drei Minuten geht es von den Spirituals über Ragtime, Dixieland und Swing zu Bebop, Cool und Free Jazz bis zum Jazz Rap. Schön ist das Ineinanderfließen der Musikbeispiele, die die Verbindung der Stile deutlich macht.

Für etwas Fortgeschrittene bieten sich die zehn Folgen von „Helge Schneider erklärt Jazz“ an. Da gibt es Anekdoten (sein erster aufregender Besuch in einem Jazzclub), Musik (Schneider spielt Jazz-Standards an) und vor allem viele Hintergrundinfos, bei denen Schneider überraschend ernst und seriös rüberkommt. Witze über Jazz? Macht er eher nicht.
Kostenlos? Ja. Zu finden mit den entsprechenden Suchbegriffen auf YouTube.

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