Wiederentdeckt

Fast vergessene Klassiker: Uriah Heeps „Lady In Black“

Uriah Heep wurde in den 70er-Jahren weltberühmt.

Uriah Heep wurde in den 70er-Jahren weltberühmt.

Foto: picture-alliance

Keine Konzerte, kein Theater, Kinos geschlossen: Zeit, die heimischen Buch-, Platten- und DVD-Regale zu durchstöbern.

Hamburg. „She came to me one morning ...“ Weltweit dürfte es nur wenige Songs geben, die für mehr Engtanzfeten-Glück verantwortlich sind und die Jahrzehnte so unbeschadet überstanden haben, wie Uriah Heeps „Lady In Black“. Die Briten um die Charismatiker Ken Hensley und Mick Box landeten 1971 mit dieser Nummer einen Hit, der bis heute aus den Programmen der Oldiesender nicht wegzudenken ist.

Einerseits verdient, andererseits hat Uriah Heep so viel mehr zu bieten. Ihr Progrock mit bisweilen ordentlich Hardrockeinschlag findet sich auf Albumklassikern wie „… Very ‘Eavy … Very ‘Umble“, „Demons And Wizards“ oder dem Meisterwerk „The Magician’s Birthday“. Vor drei Jahren wurden sie alle frisch remastered und mit jeder Menge Bonustracks ergänzt neu aufgelegt. Natürlich auch das „Lady In Black“-Album „Salisbury“.

( hot )