Medienkrise

Ringier-Konzern streicht 29 Stellen

Zürich. Der Schweizer Medienkonzern Ringier streicht 29 Vollzeitstellen. Hintergrund sei die Schaffung eines integrierten Newsrooms bei der "Blick"-Gruppe, so die Konzernleitung. Schlankere Arbeitsabläufe und Synergien führten zum Abbau der Stellen hauptsächlich bei Produktion, Layout, Bild und Korrektorat. Weniger betroffen seien die "schreibenden Ressorts" der Redaktionen.