Lüneburg

Zigarette verursacht Feuer in Mehrfamilienhaus

Bei einem Feuer in einer Wohnung in Lüneburg ist ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro entstanden. Zigarette soll Feuer ausgelöst haben.

Lüneburg. Ein betrunkener Hausbewohner, der mit seiner brennenden Zigarette eingeschlafen sein soll, hat ein Feuer in einer Dachgeschosswohnung in Lüneburg ausgelöst, wie die Polizei mitteilte. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von mehrern Zehntausend Euro. Weil die Flammen auch auf das Nachbargebäude übergriffen, mussten die Bewohner beider Mehrfamilienhäuser in Sicherheit gebracht werden. Von den 15 Betroffenen verletzte sich niemand.

Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass ein betrunkener Bewohner für das Feuer verantwortlich ist. Der 47-Jährige sei mit einer brennenden Zigarette in seiner Wohnung eingeschlafen, hieß es. Er habe einen Alkoholwert von mehr als drei Promille gehabt. (abendblatt.de/dapd)