Fernsehen

Was der Hamburger Sänger Sasha gegen die "Superstars" hat

Ärger bei Sasha: Der Hamburger Sänger regt sich über die Castingsendung "Deutschland sucht den Superstar" (RTL) auf. Nicht nur, dass sich keine Talente unter den Kandidaten befinden würden, auch die Jury und die Aufmachung der Sendung sind dem Sänger zuwider. "Wenn jemand in die Hose pullert und dann eine Viertelstunde mit der Kamera draufgehalten wird, geht das einfach nicht. Das ist menschenunwürdig!", sagt Sasha zur Zeitschrift "Das Neue".

"Ich bin Künstler und wenn jemand schief singt, hat der dort nichts zu verlieren. Ich wäre bei DSDS völlig deplatziert, weil ich immer die Wahrheit sage und jemand der nicht singen kann, käme dann nicht weiter."

Spannend wird es, wenn Sasha wirklich Lob und Tadel verteilen muss: Am 23. Februar tritt er als Gastjuror in der Show "Unser Star für Oslo" (ProSieben/ ARD), dem Vorentscheid für den Eurovision Song Contest, auf. Aber Gastgeber Stefan Raab ist ja ebenfalls ein Freund ehrlicher Worte.