Hamburg. Der Britin wurde ein Porträtkonzert-Schwerpunkt gewidmet. Jetzt spricht sie über Wolfgang Rihm und musikalische Vorlieben.

„Man begegnet etwas Unbekanntem, das ist aufregend und wunderschön.“ Für die Komponistin Rebecca Saunders ist die Erstbegegnung mit neuer Musik etwas Alltägliches – vieles von dem, was sie dabei hört, schreibt sie sich selbst. Die Ergebnisse dieser Arbeit haben die Britin zu einer der gefragtesten Tonsetzerinnen der Gegenwart gemacht. Kein allzu großes Wunder also, dass Saunders in dieser Saison ein Porträtkonzert-Schwerpunkt mit fünf Terminen in der Elbphilharmonie gewidmet wird.