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Jugend trainiert für Olympia: Buchholz und Buxtehude top

Sie fahren als Vertreter Niedersachsens zum Bundesfinale: Die Fußballerinnen des Gymnasiums Buxtehude-Süd in der Wettkampfklasse II

Sie fahren als Vertreter Niedersachsens zum Bundesfinale: Die Fußballerinnen des Gymnasiums Buxtehude-Süd in der Wettkampfklasse II

Foto: NFV / HA

Die Fußballteams zweier Schulen vertreten Niedersachsen im September beim Bundesfinale in Berlin.

Buchholz/Buxtehude.  Die Fußballmannschaft des Gymnasiums Am Kattenberge aus Buchholz hat sich für das Bundesfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert, das vom 23. bis 27. September in Berlin ausgetragen wird.

Beim niedersächsischen Landesfinale in Barsinghausen ließ die Mannschaft von Lehrer Felix Runge den drei anderen Bezirkssiegern keine Chance und gewann alle Spiele mit einer Tordifferenz von 11:0. In der Wettkampfklasse III der Geburtsjahrgänge 2004 bis 2006 gewann das Gymnasium Am Kattenberge gegen Vechta (2:0), Lengede (5:0) und Hannover (4:0).

Zum erfolgreichen Schulteam gehören Michel Voß, Altan Dozic, Yannik Behrndt, Luca Weber, Jakob Giedke, Yonas Benecke, Til Boving, Miguel Wallrabenstein, Carlos Gomez, Malte Satow, Sameed Skrijelj, Elmin Mekic und Yago Hahne.

Zuvor hatten sich schon die älteren Mädchen des Gymnasiums Süd aus Buxtehude ebenfalls das Ticket zum Bundesfinale gesichert. In der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2002 bis 2004) holte sich Buxtehude nur aufgrund der besseren Tordifferenz vor der punktgleichen Elsa-Brandström-Schule aus Hannover den ersten Platz. Die Mannschaft von Lehrer Jurek Protzek gewann gegen Göttingen (3:0) und Oldenburg (2:1) und erreichte gegen Hannover ein 0:0-Unentschieden.

Zum erfolgreichen Schulteam gehören Jule Hauff, Nele Nickel, Lilly Pilgrim, Isabel Wiese, Lena Höper, Lenja Kenstel, Milla Andresen, Marit Henkel, Olivia Kushov und Janne Rump.

Mit den Mädchen der Wettkampfklasse III hatte sich eine weitere Fußballmannschaft des Gymnasiums Buxtehude-Süd als Bezirkssieger für Barsinghausen qualifiziert. Nach einem Remis und zwei Niederlagen stellte das Landesfinale (4. Platz) allerdings die Endstation dar.