Harburg
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Harburg Baskets mit neuer Formation in Berlin

Mit den ersten beiden Vierteln zeigte sich Trainer Denis Mangkod noch zufrieden.

Harburg. Da hatte seine neu formierte Basketballmannschaft beim Tabellenzweiten Berlin Baskets noch ordentlich mitgespielt. Gleich nach der Halbzeit erlebten die Harburg Baskets dann aber den Einbruch. Mit 34:67 (18:33) gab es gegen den Favoriten aus Berlin die erwartete Niederlage in der 1. Regionalliga Nord. Die Ursache liegt auf der Hand. Die Harburg Baskets traten mit einer total veränderten Mannschaft an. Die Spielerinnen der ersten Fünf gehörten nicht zum Team. Sabrina und Samantha Ochs (zum Ahrensburger TSV), Ann-Kathrin Rathjen (zum Laufsport gewechselt) und Rebecca Kueny (beruflich nach Nürnberg) haben vier Spielerinnen aufgehört. Und dann meldete sich auch noch Karen Peters mit einer Grippe ab. Denis Mangkod musste eine neue Formation zusammenstellen und bot die Spielerinnen auf, die bisher weniger Spielanteile hatten und jetzt Verantwortung übernehmen müssen. „Das kann nicht auf Anhieb klappen“, sagt Co-Trainer Ron Tietgen. Allerdings lobte er die Basketballerinnen für ihren Kampfgeist und ihre positive Einstellung, den personellen Aderlass zu kompensieren. Beste Werferin war Ina Bergmann mit zehn Punkten. Ein Lob gab es auch für die beiden Nachwuchsspielerinnen Yasmin Martens und Maxi Mönke. Am Wochenende geht es erneut nach Berlin zu den City Baskets.