Harburg
Urban Art

Laster werden in Hausbruch zu rollenden Kunstwerken

Im Rahmen des Projekts „Inklusion – Kunst kennt keine Behinderung“ haben behinderte und nicht behinderte Künstler einen Anhänger der Spedition Heinrich Zoder bemalt. Sie haben die Aktion unterstützt (v.l.): Alexander Gautzsch, Geschäftsführer Zoder, Gerrit Fischer, Marcus Klein vom Atelier Freistil, der Fotograf Christoph J. Binöder und Frank Wylezol, Geschäftsführer des VSH

Im Rahmen des Projekts „Inklusion – Kunst kennt keine Behinderung“ haben behinderte und nicht behinderte Künstler einen Anhänger der Spedition Heinrich Zoder bemalt. Sie haben die Aktion unterstützt (v.l.): Alexander Gautzsch, Geschäftsführer Zoder, Gerrit Fischer, Marcus Klein vom Atelier Freistil, der Fotograf Christoph J. Binöder und Frank Wylezol, Geschäftsführer des VSH

Foto: VSH

Das Projekt „Inklusion – Kunst kennt keine Behinderung“ bringt Künstler mit und ohne Behinderung zusammen. Der Prozess begann mit einem Foto.

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