Harburg

Olaf Scholz eröffnet Ausstellung

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Im Harburger Hit Technopark zeigen fünf Künstler noch bis zum 3. Januar ihre Werke

Harburg. Der von Geschäftsführer Christoph Birkel geleitete Hit Technologiepark am Tempowerkring in Harburg mit seinen gut 100 kleinen bis mittelständischen Unternehmen trägt zum technologischen Fortschritt bei, von dem alle Menschen im Land profitieren. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz würdigte bei der Eröffnung einer Kunstausstellung im Hauptgebäude die Entwicklung dieser vor 25 Jahren gegründeten Einrichtung, die ursprünglich als Sprungbrett für Existenzgründer aus dem Bereich der Technischen Universität gedacht war. Inzwischen kommen gewerbliche Mieter nicht nur aus dem Bereich der Hochschule.

Dass der Hit Technopark für die technische und wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs von Bedeutung ist, wird an den Besuchern aus dem Hamburger Rathaus deutlich. Erst kürzlich nahm Wirtschaftssenator Frank Horch an der Richtfestfeier für den Neubau am Tempowerkring 19 teil. Jetzt kam Bürgermeister Olaf Scholz zur Eröffnungsfeier der Kunstausstellung, an der gut 200 Gäste teilnahmen. Die von Renate Selinger-Barber arrangierte Ausstellung mit dem Titel „Kunst verbindet... Ethik und Innovation" ist öffentlich und kann bis zum 3. Januar 2014, montags bis freitags, 8.30 bis 16.30 angesehen werden. Die Exponate stehen auch zum Verkauf. Für 7.500 Euro beispielsweise das vom Harburger Gerrit Fischer, Künstlername Brozilla, geschaffene und in der ersten Etage des Hauses ausgestellte Sprühart-Kunstwerk „Arrested Development“. Die Ausstellung rückt außerdem die Arbeiten der Künstler Harald Finke, Michael Krippendorf, Ilona Schmidt und Dorothea Fischer in den Blickpunkt. Jeder der Künstler wird im kommenden Jahr bis Mitte Oktober noch eine Einzelausstellung bekommen.

Die Entwicklung fortschrittlicher Technik ist nach den Worten von Hit Technopark-Geschäftsführer Christoph Birkel eine Seite des wirtschaftlichen Vorwärtskommens. Zur anderen Seite gehöre auch das kulturelle Leben. Und letztlich seien auch Künstler Menschen, die von ihrer Arbeit leben möchten. Zu kaufen gibt es auch Ausstellungsobjekte ab 550 Euro.

( (gip) )

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