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Alternatives pädagogisches Konzept

Die sieben Produktionsschulen Hamburgs bieten ein alternatives pädagogisches Konzept zur einjährigen Ausbildungsvorbereitung für schulpflichtige, aber nicht ausbildungsreife Jugendliche ohne oder mit allgemeinbildendem Abschluss. Der Einstieg ist kostenlos und jederzeit möglich.

In anderer Lernumgebung haben sie die Chance, sich durch praktisches Tun neu zu orientieren, sozial zu stabilisieren und für den weiteren Besuch der Regelschule zu motivieren. Produktionsschulen sind keine Schulen im Sinne des Hamburger Schulgesetzes, sondern werden von Bildungsträgern betrieben.

Träger der Harburger Einrichtung ist die gemeinnützige Jugendbildung Hamburg GmbH. Gleichwohl sind Produktionsschulen Bestandteil der Schulstruktur und werden über den Bildungshaushalt gesichert und finanziert.