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4,3 Prozent der Kinder sind an Förderschulen

Laut Studie der Bertelsmann-Stiftung sind im Schuljahr 2011/12 4,3 Prozent der Kinder in Niedersachsen getrennt an Förderschulen unterrichtet worden – ein geringerer Anteil als in anderen Bundesländern. „Grund ist vor allem die stark präventiv ausgerichtete Arbeit in den Schulen“, sagt Susanne Schrammar, Sprecherin des niedersächsischen Kultusministeriums.

Auch im vorschulischen Bereich werde die individuelle Lernentwicklung der Kinder genau beobachtet, so dass bereits in vielen Fällen früh Hilfe geleistet werden konnte.

Die Konsequenz: Kinder, die in anderen Bundesländern möglicherweise als Förderschüler eingestuft werden, können in Niedersachsen aufgrund der präventiven Arbeit an den allgemeinen Schulen unterrichtet werden.

( (tau) )