Forschungsgeld

1,3 Millionen Euro für Multiple-Sklerose-Forschung im UKE

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Hertie-Stiftung fördern die klinischen Forschungsarbeiten in der Multiple- Sklerose-Tagesklinik, teilte das UKE am Dienstag mit.

Hamburg. Für seine Multiple-Sklerose-Forschung erhält das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mehr als 1,3 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Hertie-Stiftung fördern damit die klinischen Forschungsarbeiten in der bundesweit einzigen universitären Multiple- Sklerose-Tagesklinik von Professor Christoph Heesen, teilte das UKE am Dienstag in Hamburg mit.

Finanziert werden damit unter anderem eine internetbasierte Verhaltenstherapie sowie eine Behandlungsstudie mit Weihrauch-Extrakten. Nach Angaben der Universität leiden rund 130 000 Menschen in Deutschland an Multipler Sklerose (MS); die entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems ist bis heute nicht heilbar.

( (dpa) )

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