Nach 24:25-Niederlage

SG Bergedorf/VM kann Meisterschaft abhaken

Bergedorf.  Zwischenzeitlich sah es so aus, als könnten die Handballerinnen der SG Bergedorf/Vier- und Marschlande in dieser Saison die Meisterschaft in der Hamburg-Liga gewinnen. Das Team von Trainer Gunnar Weber startete mit 8:1-Siegen. Doch seit der 24:25-Niederlage gegen den ärgsten Mitkonkurrenten SG Wilhelmsburg ist „Sand im Getriebe“, wie es Co-Trainer Axel Wobbe ausdrückt. Nach dem 24:25 (11:12) zum Ende der Hinrunde bei den Handball-Luchsen (HL) Buchholz 08/Rosengarten II, der dritten Pleite in Folge, können die BVM-Frauen den Meistertitel abhaken.

Da passt es ins Bild, dass Celina Skala aufgehört hat. „Sie hat den Spaß verloren“, erklärte Wobbe. Erfreulich verlief gegen die Luchse das Punktspielcomeback von Inke Steffen, die sieben Tore erzielte.
BVM-Tore: Steffen (7), Kröpke (6), Kurczynski (5/3), Lübcke (3/1), S. Nigbur (2), Kretschel (1).