Handball-kompakt

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Landesliga Frauen

SV Todesfelde - VfL Geesthacht 44:14 (21:9). In der ersten Hälfte fiel das Ergebnis deutlicher aus, als das Spiel war. Die Geesthachterinnen hatten genug Chancen, nutzten diese jedoch nicht. "Aber was die Mädels nach der Pause anboten, war ein Rückfall in alte Zeiten", echauffierte sich Trainer Michael Freyher. "Da haben sie 'wilde Sau' gespielt."

VfL-Tore: Gelsen (7/2), Büchler (3), von Gliszczynski (2), Hartung, Ebert (je 1).

Kreisoberliga Männer

Kalkberg II - SG Glinde/Reinbek II 25:24 (11:13). In der Schlussphase gingen den nur mit acht Feldspielern angereisten Gästen die Kräfte aus. In letzter Sekunde gelang Kalkberg der Siegtreffer. "Die Jungs haben einen tollen Kampf geboten", lobte Abteilungsleiter Jan Ninnemann.

SG-Tore: Grote (6), Ninnemann, Offt (je 5), Koethe, Gerdes (je 4).

VfL Geesthacht II - Möllner SV 27:27 (15:13). "Das war eine hundertprozentige Steigerung im Vergleich zur vergangenen Woche", lobte VfL-Betreuer Holger Pingel. Das Team um den herausragenden Hendrik Schultz, der zwölf (!) Tore erzielte, trotzte dem Tabellenzweiten verdient einen Punkt ab und verhinderte damit, dass die eigene "Erste" die Tabellenspitze an Mölln verlor.

VfL-Tore: Schultz (12), Sabir (4), Jensen (4/2), Wehling (3), Grandt (2), Gau, Hoth (je 1).

Kaltenkirchen/Lentföhrden II - Lauenburger SV II 30:21 (15:9). Bei der abstiegsbedrohten HSG erzeugte die LSV zu wenig Gefahr von den Halbpositionen. "Das konnte das Team nicht kompensieren", gestand LSV-Trainer Wilhelm Steffens nach der verdienten Niederlage.

LSV-Tore: Rehr (8), Lange (4/1), Stegen (3), Gerlach, Stapelfeldt (je 2), Schreyer, Steffens (je 1).

Kreisoberliga Frauen

SV Rickling - Lauenburger SV II 20:22 (11:12). "Solche Spiele muss man gewinnen", sagte LSV-Trainer Thomas Vasel. Dank des Sieges beim Kellerkind haben die Lauenburgerinnen nun sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Eine Bestnote verdiente sich Torhüterin Kristin Mehrkens. "Kristin war echt gut", lobte Vasel und fügte hinzu: "Ihre Paraden waren in der ausgeglichenen Partie der ausschlaggebende Grund für unseren Erfolg."

LSV-Tore: Lange (8/3), Lorenz (6), Krebs, Yüksek (je 3), Schrader, Reich (je 1).

Kreis-Pokal Frauen

SG Glinde/Reinbek - Lauenburger SV II 37:20 (14:4). Gegen die aggressive Deckung der Gastgeberinnen fanden die Lauenburgerinnen einfach kein Mittel. Gleichzeitig setzte die SG immer wieder erfolgreiche Tempogegenstöße und zog damit in das Final-Four-Turnier um den Kreis-Pokal ein.

SG-Tore: J. Just (12), Hagen (9/2), Ganz, V. Just, Si. Reischl (je 4), Pusch (2), Sa. Reischl (2/1).

LSV-Tore: Krebs, Lorenz (je 4), Schrader, Yüksek (je 3), Schroer (2), Behrens (2/2), Genth, Steiner (je 1).

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