Tischtennis

Über das Ende der Leichtigkeit

Der TSV Schwarzenbek hat in der Tischtennis-Regionalliga eine überragende Hinrunde gespielt.

Als einzige ungeschlagene Mannschaft führen die Europastädter die Tabelle an. Doch beim ersten Doppelspieltag der Rückrunde taten sich die Schwarzenbeker gegen die beiden schlechtesten Teams der Liga unerwartet schwer. In eigener Halle gab es gegen Schlusslicht Torpedo Göttingen ein 9:3, bei Hertha BSC II ein knappes 9:6. "Wir sind jetzt der Favorit, spielen nicht mehr so unbeschwert. Uns fehlt die Leichtigkeit", resümierte Björn Ungruhe, die Nummer eins des TSV.

Auffällig war, dass Rafael Schulz, der eine starke Hinrunde gespielt hat, gegen Göttingen beide Einzel und an der Seite von Ungruhe auch das Auftaktdoppel verlor. Schulz' Misere setzte sich zunächst auch in Berlin fort, als er zu Beginn gegen Martin Dietrich 8:11, 5:11 und 2:11 unterlag. Stark spielten hingegen Ungruhe und Freystatzky, die ihre beiden Einzel gewannen und dafür sorgten, dass Schwarzenbek weiter ungeschlagen bleiben.

TSV-Punkte gegen Göttingen: Wegner/Roß, Skrobanek/Freystatzky; Ungruhe, Wegner (je 2), Skrobanek, Roß, Freystatzky.

TSV-Punkte gegen Hertha II: Ungruhe/Schulz, Köpp/Roß; Ungruhe, Freystatzky (je 2), Skrobanek, Roß, Schulz.

( (olü). )

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