Tischtennis

Die beiden besten Teams der Regionalliga

Bergedorf (dsc). Obwohl zwischen Schwarzenbek und Bergedorf gerade einmal rund 25 Kilometer liegen, tummeln sich in den zwei Orten die beiden besten Mannschaften der Tischtennis-Regionalliga: der TSV Schwarzenbek (16:2 Punkte) und die Tischtennis-Freunde Bergedorf/Vier- und Marschlande (13:3).

Schon jetzt steht fest: Der Herbstmeister kommt aus dem Heimatgebiet. Am Sonnabend könnte die Entscheidung fallen. Dann treffen die Teams um 15 Uhr an der Cesenaticostraße aufeinander.

"Das wird ein fantastisches Ereignis und Werbung für unseren Sport", ist sich der Manager der Tischtennis-Freunde, Hans-Martin Gürtler, sicher. Und TTF-Sprecher Hermann Gerdes ergänzt: "Das wird der große Showdown." Holen die als einzige Mannschaft der Regionalliga noch ungeschlagenen Gastgeber mindestens ein Remis, dann sind sie auch das beste Drittliga-Team der Hinrunde. "Der Titel ist zwar unbedeutend, gewinnen wollen wir trotzdem. Aber das wird sehr schwer", weiß TSV-Spitzenspieler Björn Ungruhe.

Die TTF BVM wären selbst bei einem Sieg noch nicht durch, müssen erst noch am Sonntag gegen den MTV Hattorf spielen (16 Uhr, Durchdeich). "Das ist natürlich ein Nachteil, weil man nach so einem Spitzenspieler emotional ausgepowert ist", sagt Gürtler.

Aber zunächst gilt es einmal, Schwarzenbek zu schlagen. Dabei treffen im oberen Paarkreuz Oliver Alke und Kay-Andrew Greil von den TTF auf Ungruhe und Rafael Schulz. In der Mitte spielen die Schwarzenbeker Sören Wegner und Milan Skrobanek gegen Patrick Khazaeli und Heinz Christian Baumann. Und im unteren Paarkreuz treten Stephan Köpp und Lars Freystatzky für den TSV an die Platte. Wer neben Jan Wendlandt für die Tischtennnis-Freunde aufläuft, ist noch offen. Viel spricht für Oldie Claus Mattern (47) anstelle von Christian Rasenack, der in seiner Examensprüfung steckt.

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