Fußball

Oddset-Pokal

Am 26. Oktober besiegten die Vier- und Marschländer den TuS im Punktspiel auf eigenem Platz mit 2:1. "Ein glücklicher 'Dreier'", urteilt Trainer Christian Zieglowski rückblickend.

TuS Aumühle-Wohltorf - SC Vier- und Marschlande (Sonnabend, 13 Uhr, Sachsenwaldstraße). "Aber das war unser Befreiungsschlag." Mittlerweile steht der SCVM in der Bezirksliga auf Rang vier und damit zwei Plätze vor Aumühle. "Meine junge Mannschaft muss noch lernen, cleverer zu agieren, sich nicht vom Gegner locken lassen", warnt TuS-Coach Volker Schmidt. Gleichzeitig hat sich aber auch sein Team, das in der zweiten Runde Bergedorf 85 aus dem Wettbewerb geworfen hatte, in den vergangenen beiden Monaten fußballerisch einen Schritt nach vorn gemacht.

Eimsbütteler TV - TuS Dassendorf (heute, 19.30 Uhr, Lokstedter Steindamm). Vor dem Duell beim Bezirksligisten drückt die TuS in der Abwehr der Schuh. So ist unter anderem der aus der "Zweiten" aufgerückte Guram Tsotsinashvili im Oddset-Pokal nicht spielberechtigt ist. Björn Reimers und Daniel Buchholz werden wohl die Manndecker geben. "Aber da wir ja die Tore schießen wollen, ist das nicht so wichtig", sagt Obmann Michael Funk augenzwinkernd.

FTSV Lorbeer - Voran Ohe (Sonnabend, 13 Uhr, Marckmannstraße). Peter Wiehle wollte nichts dem Zufall überlassen. Am vergangenen Sonntag beobachtete der Voran-Trainer Lorbeer im Kreisliga-Duell bei Europa II. Zwar führte der FTSV zur Pause 1:0, nach dem 3:1-Sieg der Hausherren stellte Wiehle jedoch fest: "Wenn wir nicht eine Runde weiterkommen, dann läuft bei uns etwas grundlegend falsch."

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