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Autoren im Lichtwark-Heft

Harald Richert (87), bis 2007 Obmann des Bergedorfer Arbeitskreises der Genealogischen Gesellschaft, Heimat- und Familienforscher mit diversen Veröffentlichungen, schreibt über die Mädchen- und Frauenbildung. Christel Oldenburg , SPD-Bürgerschaftsabgeordnete, Leiterin des Archivs im Museum für Bergedorf und die Vierlande, schreibt über den Protest gegen eine im Jahr 1871 geplante Petroleum-Raffinerie am Schleusengraben. Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt , Oberarchivrat am Staatsarchiv Hamburg, schreibt über die Verkäufe und die Eroberung des Bergedorfer Schlosses im 15. Jahrhundert. Michael Niemeyer , Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Nettelnburg, schreibt über Nettelnburgs erste Erwähnung vor 800 Jahren. Dr. Agnes Seemann , Mitarbeiterin im Denkmalschutzamt Hamburg, schreibt über die Sternwarte. Brigitte Siemonsen (65), Architektin, schreibt über den Gestaltungsleitfaden "Bauen in den Vier- und Marschlanden". Wolfgang Riepe , Heimatforscher, schreibt über eine Hagelkatastrophe 1852 in Glinde. Wittwulf Y Malik (62) aus dem Bergedorfer Künstlerhaus schreibt über die Verbindung von Hören und Sehen in der Kunst. Helga Frien (67) schreibt über Bergedorf aus der Sicht einer Malerin. Jörg Kienast (47), Leiter des Cura-Seniorencentrums im einstigen Allgemeinen Krankenhaus schreibt über die Tradition der Pflege in den alten Gebäuden am Gojenbergsweg.

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